Historisches - Gestern und Heute


 

Laufbrücke an der Alten Liebe
Alte Liebe - Laufbrücke

Bis zum Jahre 2003 gab es an der Alten Liebe noch eine Laufbrücke aus Holz mit direktem Zugang vom Bollwerk und zu dem Anleger der Lotsenversetzer. Im Zuge von Sanierungsarbeiten wurde dieser Steg entfernt.

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Hafenmeile Alte Liebe
Hafenmeile Alte Liebe

Die Alte Liebe als einer der Hauptanziehungspunkte Cuxhavens wurde ab 2002 baulich noch einmal stark umgestaltet in dem Bereich zwischen Parkplatz und Straße. Die Voss-Gruppe plante und errichtete in Zusammenarbeit mit dem Architekten Herbert Butt aus der Wingst ein sich gut in die Umgebung einfügendes Gebäude, in dem sich nun ein Restaurant, ein Eis-Cafe und einige Ladengeschäfte befinden.

Für den Umbau mussten auch einige alte Bunkergebäude weichen, deren Beseitigung schweres Baugerät erforderte. Zuvor prägten einige Souvenir-Buden und Fischbrötchen-Stände das Bild an dieser Stelle.

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Bojenbad Grimmershörnbucht
Bojenbad Grimmershörn

Noch zu Anfang des neuen Jahrtausends sah es am Bojenbad in der Grimmershörnbucht ganz anders aus als heute. Anstelle der großen, befestigten Zelte mit ihren markanten roten Dächern standen dort einige kleinere, weiße Container, in denen u.a. die DLRG-Strandaufsicht untergebracht war.

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Duhnens ältestes Fischerhaus
Duhnens ältestes Fischerhaus

Duhnens ältestes Fischerhaus steht mitten im Dorfkern an der Ecke zum Wehrbergsweg. Am 13.05.2013 zerstörte ein Feuer das Reetdach, das aus baurechtlichen Gründen dann mit herkömmlichen Dachziegeln wieder aufgebaut wurde.

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England-Fähre
England-Fähre

Mit Beginn des neuen Jahrtausends gab es eine regelmäßige Fährverbindung zwischen Cuxhaven und Harwich. Zunächst fuhr bis Ende 2002 die Admiral of Scandinavia, die dann bis Ende 2005 von der Duchess of Scandinavia abgelöst wurde.

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Elbe-Fähren
Elbe-Fähren

Von Mai 1969 bis 1981 verkehrten die grün-weißen HADAG-Fähren Niedersachsen und Schleswig-Holstein regelmäßig zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven. Die Reederei Harms unternahm dann ab Juli 1999 bis 2001 einen Versuch, die Verbindung neu zu beleben mit den rot-weißen Schiffen Wilhelm Kaisen, Hinrich-Wilhelm Kopf und Jochen Steffen. Dies erwies sich jedoch im Laufe der Zeit als unwirtschaftlich, so dass die Verbindung wieder eingestellt wurde.

Im August 2015 wurde die Verbindung von der Reederei Elb-Link erneut aufgenommen mit den Schiffen Grete und Anne-Marie. Die Fahrtzeit beträgt ca. 70 Minuten. Die beiden Fährschiffe sind aufgrund ihres diesel-elektrischen Antrieb sehr effizient im Verbrauch und verfügen aufgrund ihrer Azimutpropeller über hervorragende Manövriereigenschaften. Gebaut wurden beide Fähren 2010 bzw. 2011 auf der Fiskerstrandwerft in Norwegen und verfügen über die höchste Eisklasse. Beide Schiffe haben eine Länge von 98m , eine Breite von 18,50m sowie einen Tiefgang von 4,00m. Die beiden modernen Autodecks bieten Platz für 150 Pkw, alternativ 55 Pkw und 16 Lkw.

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Kugelbake
Kugelbake

Im Zuge der Umgestaltung und Sanierung der Strandpromenade in Döse bekam die Kugelbake in 2013 einen neuen, geteerten und gut begehbaren Weg, der es erheblich leichter macht, Cuxhavens Wahrzeichen aus nächster Nähe zu betrachten. Im Sommer 2013 wurden dann auch die nicht mehr benötigten Dalben im Kugelbakehafen gezogen.

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Leuchtturm Großer Vogelsand
Leuchtturm Großer Vogelsand

Die Sandbank Großer Vogelsand in der Elbmündung stellt für die passierenden Schiffe eine große Gefahr dar. Zahlreiche Schiffe strandeten hier und bis vor einigen Jahren konnte man noch gut die Wracks der Ondo und Fides erkennen. Der Leuchtturm Großer Vogelsand wies seit 1974 den Schiffen ihren Weg an der Sandbank vorbei. Er ersetzte das Feuerschiff Elbe 2, das seinerzeit von einem Frachter gerammt wurde.

Mit der Weiterentwicklung der technischen Navigationsmöglichkeiten wurde das Leuchtfeuer überflüssig und im Oktober 1998 abgeschaltet. Anschließend gab es diverse Überlegungen zur weiteren Nutzung, z.B. als Hotelbetrieb, die jedoch alle an der Wirtschaftlichkeit scheiterten. Das WSA Cuxhaven hat den Turm im Jahr 2007 zurück gebaut und die obere Plattform demontiert. Dieser Teil des Leuchtturms steht heute in Bremerhaven (Havenhostel-Gelände).

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Klappbrücke
Klappbrücke

Die Klappbrücke an der Zollkaje verbindet die Kapitän-Alexander-Straße mit dem Schleusenpriel und wird zur Einfahrt für Segler und andere Schiffe in das Hafenbecken an der Marina geöffnet. Am 04.04.1955 wurde sie eingeweiht und löste die vorherige Drehbrücke ab. Heute ist die Klappbrücke als technisches Baudenkmal eingestuft. Die ursprünglich grüne Farbe wurde zwischenzeitig durch das NPorts-Blau abgelöst und 2015 im Zuge einer großen Reparatur wieder durch das typische grün ersetzt.

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Machulez Beach
Machulez Beach

Am Ende des Neuen Fischereihafens gab es eine Zeit lang bis Anfang 2004 einige Schiffswracks zu sehen. Für das Tall Ships' Race im August 2004 wurde dann auch dieser Teil des Hafenbeckens aufgeräumt und schick hergerichtet mit einem Sandstrand, einer Bar und Strandkörben - dem von den Cuxhavenern sogenannten Machulez-Beach, benannt nach der dort ansässigen Firma Machulez. Inzwischen ist der Sandstrand natürlich längst wieder verschwunden und der normale Hafenbetrieb wieder aufgenommen.

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Bohrinsel Mittelplate
Mittelplate

Die Bohrinsel Mittelplate fördert in Deutschlands größtem Ölfeld - der Mittelplate, mitten im schleswig-holsteinischen Wattenmeer. Betrieben wird sie von der RWE DEA und der Wintershall Holding GmbH mit je 50% Anteil. 2005 wurde eine neue Bohranlage mit 70 m Höhe installiert, wodurch sich die Silhouette erheblich änderte. Auch der in der Zwischenzeit aufgebaute neue Wohncontainer prägt das aktuelle Bild der Bohrinsel entscheidend mit.

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Ostbake auf Neuwerk
Ostbake

Die Ostbake auf Neuwerk war bis ins 19. Jahrhundert bekannt als Klappmützen-Bake, benannt nach Peter Petersen, genannt Klappmütz. Errichtet wurde sie zwischen 1631 und 1635 und erlebte seither mehrere Wiederauf-/ bzw. Neubauten. Eine der Ostbaken fiel einem Brand zum Opfer, eine andere 1954 einem Sturm. Letztere wurde 2 Jahre später wieder aufgebaut und hielt den Witterungen bis zum 19.01.2007 stand als auch sie dem Orkan Kyrill zum Opfer fiel.

Nicht nur die Neuwerker haben ihre Bake vermisst und sich für einen Wiederaufbau eingesetzt. Mit Unterstützung der Hamburg Port Authority und des THW Hamburg-Altona wurde eine neue Ostbake aufgebaut und am 19.09.2009 eingeweiht. Für die Schifffahrt ist die Bake bedeutungslos, für die Neuwerker und die zahlreichen Urlauber jedoch ist die Neuwerker Silhouette seither endlich wieder komplett.

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Kräne am Steubenhöft
Steubenhöft-Kräne

Ursprünglich gab es am Steubenhöft 3 der Kampnagel-Kräne, von denen heute nur noch einer steht. Gebaut im Jahre 1955 waren sie damals die höchsten Bauwerke Cuxhavens. Der erste der Kräne wurde verkauft, der zweite im April 2010 aus Gründen der Wirtschaftlichkeit abgerissen. Der letzte verbliebene Kampnagel-Kran bekam eine neue Lackierung im NPorts-Blau.

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Feuerschiff Elbe 1
Feuerschiff Elbe 1

Das Feuerschiff Elbe 1 ist das maritime Denkmal Cuxhavens schlechthin. Die Stadt ist Eigner des Museumsschiffs, die Betreuung und den Erhalt haben jedoch Cuxhavener Bürger übernommen, die sich im Feuerschiff-Verein Elbe 1 von 2001 e.V. zusammen geschlossen haben und dem auch viele auswärtige Schiffsliebhaber angehören.

Die Elbe 1 hatte ihren festen Liegeplatz zunächst an der Zollkaje (Marina) bei der Klappbrücke bevor sie dann umzog an die Alte Liebe, wo sie in den Sommermonaten besichtigt werden kann. Ein wesentlich attraktiverer Liegeplatz für das interessante und schön anzusehende Schiff. Die Elbe 1 überwintert im Neuen Fischereihafen. In den Sommermonaten unternimmt sie regelmäßig Fahrten u.a. nach Helgoland.

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Grodener Deich - Offshore-Hafen
Grodener Deich - Offshore-Hafen

Im Jahre 2009 wurde der Offshore-Basishafen mit seinem Liegeplatz 8 offiziell eröffnet. Mit Unterstützung des Landes Niedersachsen ist hier eine Hafenfläche entstanden, die speziell auf die Offshore-Industrie und die Verladung von Schwerlasten zugeschnitten ist. 2012 wurde diese Fläche ergänzt durch den Liegeplatz 9 im östlichsten Teil der Offshore-Basis Cuxhaven. An Liegeplatz 9 gibt es Transportschiffe und Pontons, Hubplattformen und sogenannte Jack-Up-Schiffe (Errichterschiffe) zu sehen.

Der ehemalige Grodener Deichzugang wurde mit einer Ausgleichsfläche vor dem Leuchtturm Dicke Berta in Altenbruch kompensiert. Hier entsteht ein Naherholungsgebiet mit Teichflächen und einem Aussichtsturm, von dem aus man die gesamte Fläche gut überblicken kann.

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